9 Tipps für eine stressfreie Adventszeit

  • stressfreie Adventszeit mit diesen 9 Tipps

Der Dezember rückt näher. Kein Grund, gleich in vorweihnachtliche Panik zu verfallen! Denn die Adventszeit sollte doch eigentlich besinnlich und freudig verlaufen. Mit diesen 9 Tipps erlebst man eine stressfreie Adventszeit.

1. Besinnlichkeit

Für die Besinnlichkeit in der Adventszeit ist es vor allem wichtig, sich einmal darüber bewusst zu werden, was wir eigentlich wollen. Wie stellen wir uns das Weihnachtsfest vor? Wollen wir von A nach B rennen während der Adventswochenenden und Feiertage? Oder lieber eine stressfreie Adventszeit ohne Hektik verbringen? Wer Antworten auf die essentiellen Fragen findet, kann sich diese Wünsche und Vorstellungen einfacher erfüllen. Denn die Zeit ist kostbar und sie ist schließlich nur einmal im Jahr.

2. Familiensache

Natürlich wollen wir die besondere Zeit mit den Liebsten verbringen. Jedoch schwappt schnell mal der Stress und die Hektik über. Angelegenheiten, wie Weihnachtsessen und Geschenke, sollten vorher mit der Familie abgesprochen werden. Aufgaben sollten gleichmäßig verteilt werden, sodass kein Familienmitglied überfordert oder gestresst ist. So bleibt Frustration aus und alle können gemeinsam die Zeit genießen.

3. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Oftmals verspüren wir während der Adventszeit den Druck, alles perfekt machen zu müssen. Die Plätzchen werden zum ersten Mal ausprobiert? Das Weihnachtsessen ist ein neues Rezept? Da kann Frustration aufkommen, wenn es nicht auf Anhieb klappt. Wir sollten uns selbst keinen Druck machen. Denn schließlich geht es nicht um ein perfektes Essen, sondern um die gemeinsame, besinnliche Zeit. Zu viel Druck und Perfektionismus kann schöne Momente leicht vermiesen.

4. Listen, Listen, Listen

Nein, hiermit sind keine Wunschlisten gemeint. Um in der stressigen Weihnachtszeit den Überblick zu behalten, lohnt es, sich Listen anzulegen. Einkaufslisten, Geschenklisten, To-Do-Listen…all diese kleinen Helferchen sind gute Stützen, denn in dem Wusel kann der ein oder andere Gedanke schon mal verloren gehen.

5. Sorge für Dich selbst!

Da es in der Adventszeit eh schnell zu Trubel und Unruhe kommt, ist es wichtig, sich selbst Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen. Daher sollten wir nicht alle unsere Adventswochenenden mit Freunden und Familie verplanen, sondern uns selbst etwas Zeit und Raum schaffen, um uns auch mal ausruhen zu können und Zeit mit uns selbst zu verbringen. Zum Beispiel ein Spa-Tag oder Entspannungstag können Ruhepausen schaffen.

6. Was Du heute kannst besorgen…

Pakete zur Post, Geschenke einwickeln, die Wohnung putzen…Dinge, die wir gern mal auf die lange Bank schieben. Viele Sachen dauern daher länger, als wir denken. Vor allem für eine stressfreie Adventszeit heißt es deswegen: Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.

7. Auch mal “Nein” sagen

Wir müssen nicht zu jeder Glühwein-Einladung gleich “Ja” sagen. Oft sagen wir nur deshalb zu, weil wir uns verpflichtet fühlen. Das ist für ein, zwei Gelegenheiten auch völlig in Ordnung. Allerdings sollten wir darauf achten, dass wir nicht nur zu Veranstaltungen gehen, weil wir sonst das Gefühl haben, der Gastgeber wäre sonst beleidigt. Denn wenn wir nur unseren Verpflichtungen nachgehen, kommen unsere eigene Bedürfnisse zu kurz. Auf Dauer kann dieser Zustand extrem belastend sein für die Psyche.

8. Auch das “Nein” anderer akzeptieren

Sich selbst und anderen Freiräume zu schaffen, ist meist gar nicht so einfach. Oft erwarten wir von anderen automatisch das, was wir von uns selbst erwarten: pünktliches Erscheinen, eine kleine mitgebrachte Aufmerksamkeit oder denselben Enthusiasmus, den wir selbst für das Weihnachtsliedersingen hegen. Von diesen Erwartungen sollten wir Abstand nehmen. Auch wenn jemand gar nicht kommen möchte zum Weihnachtsfest – mit Akzeptanz und Verständnis kommt man weiter, als mit Groll und Frust.

9. Mit den Traditionen brechen

Die letzten Jahre war die Weihnachtszeit einfach nur stressig? Dann sollten wir vielleicht mit den Traditionen brechen. Wie wäre es mit einem gemeinsamen Ausflug mit der Familie? Oder einem Spieleabend, statt Familienkrach an Heiligabend? Essen gehen, statt Verzweiflung in der Küche? Ein Spaziergang nach dem Essen, um gelangweiltem Rumsitzen vorzubeugen? Wir sollten den Mut haben, uns auszuprobieren. Und wenn es dieses Jahr eben nicht klappt, klappt es ganz bestimmt nächstes Jahr!

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Nora

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Content Managerin