Besser schlafen: Ruhige Nächte mit diesen 5 Tipps

  • Besser schlafen: Ruhige Nächte mit diesen 5 Tipps

Endlich wieder besser schlafen…

Für den Menschen ist der Schlaf genauso essentiell wie Sauerstoff, Wasser und Nahrung. Einige Tage ohne Essen stellen für viele eine Herausforderung dar, sind jedoch auszuhalten. Doch was geschieht, wenn dem Körper über Wochen hinweg der Schlaf entzogen wird? Bereits eine schlaflose Nacht stört Deinen Biorhythmus und Du fühlst Dich niedergeschlagen, müde und hast Schwierigkeiten mit der Konzentration. Jedoch ist dieser Zustand alltäglich für viele Menschen, da sie unter Schlafstörungen leiden.

Betroffene können so sehr unter einer Schlafstörung leiden, dass dies schwerwiegende Konsequenzen für das Wohlbefinden hat. Darum ist es wichtig, besser schlafen zu können und morgens frisch aufzuwachen. Schlaf ist auch deshalb so wichtig, weil währenddessen viele Eindrücke und Themen verarbeitet werden, zudem wird im Schlaf gelernt und Problemlöseprozesse finden statt.

Besser schlafen: Wenn der Kopf Dich wach hält

Unter anderem können Ängste oder Depressionen für Deine Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörung verantwortlich sein. Liegst Du oft grübelnd im Bett und machst Dir Sorgen? Gehst Du im Kopf bestimmte Situationen immer wieder durch? Dann sind dies typische Muster von Gedankenschleifen, die Dich nicht schlafen lassen.

Aber es sind nicht nur die Gedanken, die Dich wach halten. Körper und Geist beeinflussen einander. Denkst Du an etwas, was Dir Angst bereitet, werden Hormone und Botenstoffe freigesetzt, die Dich, wie in einer Gefahrensituation, für Kampf oder Flucht bereit machen. Nachts im Bett ist dieser Zustand der Anspannung unangebracht und hält Dich vom Schlaf ab.

Was Du tun kannst um besser schlafen zu können, erfährst Du in unseren 5 Tipps:

1. Bildschirm Ausschalten um besser schlafen zu können

Das Zauberwort heißt „Schlafhygiene“. Egal, ob Smartphone, Laptop oder Fernseher: In der Stunde bevor Du schlafen gehst, solltest Du aufhören auf einen Bildschirm zu schauen. Hast Du Dir angewöhnt im Bett noch durchs Internet zu surfen oder Deine Lieblingsserie zu gucken, solltest Du dies bei Schlafstörungen auf jeden Fall meiden. Schütze Dein Gehirn vor dieser Reizüberflutung und Überstimulation. Erst ohne Laptop und Handy im Bett merkst Du, wie müde Du eigentlich bist. Somit kannst Du besser schlafen und hältst Dich nicht unnötig wach.

Du kannst weder auf Handy noch auf Laptop im Bett verzichten? Dann benutze am besten ein Programm, welches das Blauchlicht des Geräts herausfiltert, welches für das Ausschütten von Wachseins-Hormonen verantwortlich ist.

2. Besser Schlafen durch Rituale Und Ruhe am Abend

Damit Du besser schlafen kannst, versuche Deinen Abend ruhig ausklingen zu lassen und Dich körperlich sowie mental zu entspannen. Dabei können Dir kleine Rituale, wie das Trinken einer Tasse Kräutertee, Entspannungstechniken, Atemmeditationen, Einschlaf-Meditation oder die progressive Muskelrelaxation (PMR) helfen. Um besser schlafen zu können, kann es zudem förderlich sein, immer zur selben Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen. Ein fester Schlafrhythmus erleichtert dem Körper das Einschlafen und Aufwachen, da sich Dein Körper schnell an feste Uhrzeiten gewöhnt.

3. Loslassen und besser schlafen

Wenn Du von Sorgen geplagt im Bett liegst und nicht einschlafen kannst, versuche nicht krampfhaft einzuschlafen. Achtsamkeit kann Dir dabei helfen, Deine Gedanken wertfrei zu beobachten und besser schlafen zu können. Vielleicht hilft es Dir, wenn Du abends in ein Tagebuch schreibst. Hier kannst Du Deine Ängste und Sorgen schriftlich festhalten, ihnen Raum geben und sie vorerst aus Deinem Kopf verbannen.

4. Gesund Leben und besser schlafen

Ein gesunder Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßigem Sport ist äußerst förderlich für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Körperliche Aktivität trägt dazu bei, dass sich Dein Biorhythmus normalisiert und Du besser schläfst.

5. Ängste reduzieren

Unter anderem können Ängste oder Depressionen für Deine Schlaflosigkeit bzw. Schlafstörung verantwortlich sein. Wenn Ängste oder negative Gedanken Deinen Schlaf ruinieren, schränken sie Dich höchstwahrscheinlich auch in anderen Lebensbereichen ein. Es ist wichtig, diese Zustände und Gedanken so früh wie möglich zu bearbeiten, damit sie sich nicht manifestieren und Dich täglich einschränken.

Das Einschlafen fällt Dir schwer? Du drehst Dich nachts von einer Seite auf die andere? Schlafstörungen stehen im direkten Zusammenhang mit Stress und anderen psychischen Belastungen. Auch körperliche Erkrankungen können Symptome schlechten Schlafes sein. Ein gesunder Schlaf ist die größte Quelle für Gesundheit, Leistungsvermögen und Erfolg. Selfapy hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu einem gesunden Schlaf zu verhelfen. Informiere Dich jetzt über den Selfapy Kurs Gesund Schlafen und steigere Deine Schlafqualität.

 

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Marieke

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