5 Tipps für ein starkes Immunsystem

  • 5 Tipps für ein starkes Immunsystem

Schmuddelwetter sorgt oftmals nicht nur für schlechte Laune, sondern bedeutet auch, dass Erkältungen und Grippe ihre Hochsaison haben. Gehörst Du zu denjenigen, die bloß einmal angeniest werden müssen, um sich gleich mit laufender Nase und Fieber im Bett wiederzufinden? Dann ist es an der Zeit, dass Du Deine Abwehrkräfte stärkst. Denn nur mit einem starken Immunsystem kann Dein Körper Dich vor Krankheitserregern schützen.

1. Das A und O: Gesunde Ernährung

Die Grundlage für ein starkes Immunsystem bildet ein Körper, der ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird. Besonders Vitamin C (zu finden in Zitrusfrüchten und Gemüse wie z.B. Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl), Vitamin D (welches Dein Körper unter Sonneneinstrahlung bilden kann) sowie Zink und Selen (Fleisch, Fisch, Hühnereier und Linsen sind hierfür geeignete Quellen) kommen Deinen Abwehrkräften zugute. Zu einer gesunden Ernährung gehört auch, dass Du ausreichend trinkst. 2-3 Liter Wasser und ungesüßter Tee sind optimal, damit Deine Schleimhäute nicht austrocknen. Das ist wichtig, denn die Schleimhäute im Nasen- und Rachenraum bilden eine Barriere für Viren und Bakterien.

2. Den Kreislauf in Schwung bringen

Auch wenn das Wetter dazu verlockt es sich auf der Couch bequem zu machen, profitiert Dein Immunsystem viel mehr von regelmäßigem Sport – am besten an der frischen Luft. Zusätzlich können Saunabesuche und Wechselduschen mit kaltem und heißem Wasser die Durchblutung fördern. Aber Achtung: Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung solltest Du auf Sport und Sauna verzichten.

3. Entspannen und Stress vermeiden

Je ausgeruhter Dein Körper ist, desto stärker sein Immunsystem. Neben ausreichend Schlaf gehört dazu auch, dass Du Dir im Alltag regelmäßig kleine Pausen gönnst und Stress weitestgehend vermeidest. Entspannungsübungen, Yoga oder heiße Bäder können Dir dabei helfen. Für Dauergestresste bietet sich auch der Online Stresspräventionskurs von Selfapy hervorragend an, um Stressoren zu erkennen und den Stresspegel zu senken.

4. Auf Hygiene achten

Du sollst natürlich keinen Waschzwang entwickeln, aber wer sich nach gewissen Situationen die Hände wäscht, kann die Übertragung von Krankheitserregern verringer. Nachdem Du jemandem die Hand geschüttelt, Türklinken angefasst, einen Einkaufswagen geschoben oder Dich in der Bahn festgehalten hast, solltest Du versuchen Deine Hände mit warmem Wasser und Seife zu waschen. Antibakterielle Seife ist dafür übrigens nicht nötig. Im Gegenteil: sie trocknet die Haut aus und zerstört ihre natürliche Barriere.

5. Lachen, lachen, lachen

Es mag zu einfach – oder zu lustig – klingen, aber Lachen verstärkt die Aktivität der Abwehrzellen. Durch Lachen kannst Du Stress abbauen, Alltagssorgen abschütteln und versteckte Kräfte mobilisieren. Wenn Lach-Yoga Dir nicht geheuer ist, dann reicht auch ein lustiger Spieleabend mit Freunden oder eine gute Komödie im Kino. Versuch dabei auf Alkohol zu verzichten: dieser schwächt das Immunsystem und hebt somit jegliche positive Effekte des Lachens auf.

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Marieke

Marieke